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Wie können wir helfen?

Suche nach einem Begriff, einer Funktion oder einem Problem – zum Beispiel „Slope“, „PDF importieren“, „26,5“ oder „Warum ändert sich mein Handicap nicht?“

Aktuelle Bedienungsanleitung mit Livescore-Bildern (PDF) ↓

🚀Schnellstart

Schritt für Schritt zur ersten vollständigen Nutzung.

🔐Pilotzugang

Anmeldung ohne Passwort und bestätigte Geräte verständlich erklärt.

❓Warum quickHCP?

Was die App leisten soll – und was nicht.

📖Golfbegriffe

Abkürzungen und Spezialbegriffe einfach erklärt.

🛠️Fragen & Probleme

Typische Ursachen und direkte Lösungen.

Warum gibt es diese App?

Handicap verstehen – nicht nur eine Zahl sehen.

Nach einer Golfrunde ist oft nicht sofort ersichtlich, wie gut das Ergebnis aus Handicap-Sicht tatsächlich war, welcher Score Differential entstanden ist und warum sich der Handicap-Index verändert – oder eben nicht.

quickHCP macht diese Zusammenhänge sichtbar und nachvollziehbar. Die App verwaltet relevante Rundenergebnisse, zeigt Score Differentials, trennt offizielle HCP-Runden von privaten „was wäre wenn“-Runden und macht die Entwicklung des Handicaps verständlicher.

Schnellstart

In vier Schritten startklar.

Mehr musst du am Anfang nicht tun.

1
Scoring Record importierenOffiziellen Handicapstand übernehmen

Auf dem iPhone: Scoring Record auf golf.de detailliert öffnen, über „Drucken“ als PDF unter „Dateien“ speichern und anschließend in quickHCP auswählen.

2
Golfplatz prüfenClub → Kurskombination → Abschlag

Prüfe unter „Plätze“, ob der Golfclub, die gespielte Kurskombination und dein Abschlag vorhanden sind. Fehlt etwas, versuche zuerst den Import.

3
Fehlende Runde/Platzdaten erfassenNur wenn kein verlässlicher Import möglich ist

Für eine freie manuelle Runde brauchst du mindestens Golfclub, Kurskombination, 9/18 Loch, Abschlag, Par, Course Rating und Slope Rating. Verwende dafür offizielle Angaben des Clubs.

4
Runde erfassen und Ergebnis verstehenGesamtergebnis oder Livescore nutzen

Wähle Spieler, Datum, Platz, Abschlag und Rundenart. Gib entweder dein fertiges Rundenergebnis ein oder begleite die komplette Runde mit Livescore vom ersten Loch bis zur Scorecard. Danach zeigt quickHCP die handicapbezogenen Kennzahlen.

Anleitung

Scoring Record aus golf.de importieren

Mit anonymisierten echten iPhone-Aufnahmen vom Golf.de-Scoring-Record bis zum sicheren Import.

1. Auf dem iPhone golf.de in Safari öffnen, anmelden und „Mein Bereich“ aufrufen.

2. Unterhalb des digitalen DGV-Ausweises „Scoring Record“ öffnen und die detaillierte Ansicht wählen.

3. „Drucken“ wählen. In der iPhone-Druckansicht auf das Teilen-Symbol tippen und anschließend „In Dateien sichern“ auswählen.

4. Als Speicherort am besten „Downloads“ wählen, die Datei „Scoring-Record.pdf“ nennen und rechts oben auf „Sichern“ tippen.

5. In quickHCP „Scoring Record importieren“ → „Datei auswählen“ öffnen. Im Dateiauswahldialog „Zuletzt“ oder „Downloads“ wählen und die PDF antippen.

6. Erkannte Runden sowie Low-HCP-Daten kontrollieren und erst anschließend die neuen Runden ergänzen.

Bebilderte iPhone-Anleitung als PDF ↓Scoring Record jetzt importieren
Anleitung

Eigene Plätze mit Freunden teilen

Einmal erfassen, per Link oder Code teilen und in die eigene Platzliste übernehmen – ohne Administratorrechte.

Unter Plätze → Eigene manuelle Platzeingabe genügen Club, Kurskombination, 9 oder 18 Löcher sowie Abschlag, Par, CR und Slope. Unter Wertung für diesen Abschlag kannst du Herren oder Damen wählen – unabhängig von deinem eigenen Profil. Jeder Nutzer kann beide Wertungen dauerhaft speichern und teilen; Administratorrechte sind nicht erforderlich. Mit Platz speichern legst du den Platz an, ohne eine Runde starten zu müssen.

Die Platzverwaltung zeigt alle gespeicherten Herren- und Damenwertungen. Öffne einen eigenen Platz und die Kurskombination und wähle Abschlag / Wertung ergänzen, um weitere Wertungen beim selben Platz zu speichern. Par, CR und Slope werden je Wertung getrennt geführt, auch wenn der Abschlag gleich heißt oder das Par abweicht. Für deine eigene Runde bleiben nur die zum Profil passenden Abschläge auswählbar.

Öffne den eigenen Platz unter Verfügbare Golfplätze, dann die Kurskombination und Platz teilen. Über Link teilen oder Link kopieren gibst du den Link weiter. Alternativ verschickst du den Freigabecode. Alle gespeicherten Herren- und Damenwertungen dieser Kurskombination werden mitgegeben. Ergänzt du nachträglich Wertungen, wähle Freigabe aktualisieren. Bereits übernommene Kopien bei Freunden bleiben unverändert.

Deine Freunde öffnen den Link und melden sich bei quickHCP an. Alternativ wählen sie Plätze → Platz von Freunden übernehmen und geben Link oder Code ein. Erst nach der Vorschau und In meine Platzliste übernehmen werden die Daten in ihrer eigenen Platzliste gespeichert. Vorhandene eigene Plätze werden nicht überschrieben.

Nur Platzdaten werden geteilt, keine Runden, HCPI-Werte oder Kontodaten. Jeder mit dem Link oder Code kann die Platzdaten nach Anmeldung übernehmen. Freigabe beenden verhindert weitere Übernahmen; bereits gespeicherte Kopien bleiben erhalten. Freigabe aktualisieren stellt deinen zuletzt gespeicherten Stand bereit, verändert aber keine bestehenden Kopien.

Teilen und Übernehmen benötigen Internet. GBE und NSP sind mit den Mindestdaten möglich. Livescore setzt zusätzlich vollständige, geprüfte Par- und SI-Werte jeder Bahn voraus. Geprüfte Lochdaten werden beim Teilen mitgegeben.

Anleitung

Golfplatz und Kurskombination prüfen

Vor einer neuen Runde prüfen, ob Platz, Kurskombination und Abschlag schon vorhanden sind.

Öffne die Platzverwaltung. Die Daten sind hierarchisch nach Golfclub → Kurskombination → Abschlag geordnet.

Ist deine gespielte Kombination vorhanden, brauchst du nichts weiter zu erfassen.

Fehlt sie, versuche zunächst den Platzdatenimport. Nur wenn keine verlässlichen Importdaten verfügbar sind, legst du eine freie Runde manuell an.

Offizielle QuellenDGV · Handicap-Regeln ↗
Anleitung

Freie Runde manuell anlegen

Welche Daten du brauchst, wenn kein Platzimport möglich ist.

Du benötigst mindestens den Golfclub, die Kurskombination, 9 oder 18 Löcher, den tatsächlich gespielten Abschlag, Par, Course Rating und Slope Rating.

Für die Ergebnisbewertung werden außerdem dein Rundenergebnis bzw. GBE und – falls relevant – der PCC benötigt.

CR und Slope findest du üblicherweise auf der offiziellen Scorekarte, der Club-Website, Course-Rating-Tabellen oder in offiziellen Platzinformationen. Verwende immer die Werte des konkreten Abschlags.

Anleitung

Neue Runde anlegen

Eine Runde wahlweise als Gesamtergebnis oder Loch für Loch erfassen.

1. Spieler und Datum prüfen.

2. Golfclub, Kurskombination und Abschlag auswählen.

3. Rundenart festlegen: Turnier oder RPR für eine handicaprelevante Runde, Privat für „was wäre wenn“.

4. Für die schnelle Erfassung GBE oder NSP eingeben. Der Livescore-Button erscheint als Alternative, sobald Platz und Abschlag gewählt sind.

5. Runde speichern. quickHCP zeigt anschließend unter anderem SD, GBE und die Auswirkung auf den berechneten bzw. prognostizierten Handicapverlauf.

Anleitung

Ohne Empfang spielen und später synchronisieren

Livescore und Rundenspeicherung funktionieren auch ohne Internet, sobald quickHCP auf diesem Gerät vorbereitet ist.

Vor der Runde: quickHCP online öffnen, anmelden und die Platz- und Rundendaten laden lassen. Erst wenn „Offline bereit“ angezeigt wird, sind App und Daten für dieses Gerät vorbereitet. Ein Symbol auf dem Homebildschirm allein reicht nicht aus.

Auf dem Platz: Livescore speichert die Eingaben einschließlich der Mitspieler als lokalen Entwurf. Nach dem Schließen und erneuten Öffnen findest du auf der Startseite „Livescore fortsetzen“. Speichere die vollständige Runde wie gewohnt; ohne Netz lautet die Bestätigung „Auf diesem Gerät gespeichert“.

Wieder online: quickHCP geöffnet lassen. Ausstehende Runden werden mit deinem angemeldeten Konto übertragen. Unterbrochene Übertragungen werden mit derselben Runden-ID wiederholt. Änderungen eines anderen Geräts werden nicht automatisch überschrieben; ein Konflikt wird angezeigt und die lokale Runde bleibt erhalten.

Erstanmeldung, Verifizierung, Scoring-Record-Import, Verwaltung, neue Downloads und das Versenden benötigen Internet. Offline stehen die zuletzt geladenen Daten zur Verfügung. Die Online-Anmeldung wird spätestens nach 30 Tagen und bei Ablauf des Pilotzugangs erneut benötigt.

Aktives Abmelden sperrt auch den lokalen Zugang. Melde dich wieder mit demselben Konto online an, um ausstehende Runden zu übertragen. Lösche bis dahin weder Browser-/Website-Daten noch die installierte Web-App: Noch nicht übertragene Runden und Entwürfe liegen nur auf diesem Gerät.

Anleitung

Eine komplette Runde mit Livescore erfassen

Vom ersten Loch bis zur fertigen Scorecard und Handicapbewertung.

1. Unter „+ Runde“ Platz, Kurskombination, Abschlag, Datum und Rundenart wählen. Erst danach erscheint „Livescore starten“ als Alternative zur Eingabe von GBE oder NSP.

2. Für eine verlässliche Berechnung müssen die Platzdaten einschließlich Par, Stroke Index, Course Rating und Slope vollständig vorhanden sein. Livescore ist deshalb derzeit für Achim und Verden freigeschaltet.

Fehlen Platz- oder Lochdaten, zeigt quickHCP die betroffenen Angaben an. Lade die Platz- und Lochdaten neu oder ergänze sie, bevor du eine vollständige Auswertung erwartest.

3. Optional bis zu drei Mitspieler ergänzen. Für jeden Spieler lassen sich Name oder Kürzel, Geschlecht, Abschlag und Course Handicap erfassen. Ohne vollständige Ratingdaten kann der Lochscore gespeichert werden, aber nicht jede Kennzahl berechnet werden.

4. Die Scorekarte beginnt am gewählten Startloch – auch bei Kanonenstart. Pro Loch siehst du Loch, Par, Stroke Index, Maximalwert, Schläge und NSP. „Par übernehmen“ speichert Par als Schlagzahl und springt direkt zum nächsten Loch.

5. Eingaben und Rundendaten können korrigiert werden. Bei einem Wechsel von Platz, Kurskombination oder Abschlag werden Par und Stroke Index neu geladen; bereits eingetragene Schläge solltest du anschließend prüfen.

6. Am Ende die vollständige Scorecard mit Out-, In- und Gesamtsummen kontrollieren. quickHCP ermittelt für den angemeldeten Spieler GBE, SD und die mögliche Auswirkung auf HCP bzw. „was wäre wenn“.

7. Die Scorecard kann über eine gemeinsame Funktion als PDF heruntergeladen, gedruckt oder geteilt werden. Mit „Dauerhaft speichern“ wird die Runde in der persönlichen Historie abgelegt und bleibt später bearbeitbar.

Livescore ersetzt keine offizielle Turnier- oder Clubsoftware. Bei handicaprelevanten Ergebnissen bleiben der offizielle Scoring Record und die vom Club bzw. DGV geführten Daten maßgeblich.

Livescore-Scorekarte für Achim mit Scory und qHCP auf den Löchern 10 bis 18
Beispiel: 9-Loch-Livescore auf dem 18-Loch-Platz in Achim, Löcher 10–18, mit Scory und qHCP.
Erklärung

Ergebnis verstehen

Warum ein guter SD nicht automatisch dein neuer HCPI ist.

Der SD beschreibt zunächst nur die handicapbezogene Leistung dieser einen Runde.

Der HCPI ergibt sich aus dem relevanten Teil deines Scoring Records. Bei 20 vorhandenen Ergebnissen zählen grundsätzlich die acht besten der letzten 20.

Eine einzelne Runde verändert den HCPI daher nur dann und nur so stark, wie sie in dieses Berechnungsfenster eingreift.

Offizielle QuellenDGV · Handicap-Regeln ↗

Golflexikon

Abkürzungen & Spezialbegriffe

Wie im Explorer: Kategorie aufklappen, Begriff auswählen, in einfachen Worten verstehen.

›Handicap & Handicapberechnung10 Begriffe
›
HCPI – der Handicap-IndexDie zentrale Kennzahl für deine aktuelle Spielstärke.
Begriff

HCPI – der Handicap-Index

Die zentrale Kennzahl für deine aktuelle Spielstärke.

Der Handicap-Index (HCPI) beschreibt deine nach den Handicap-Regeln ermittelte Spielstärke. Er ist noch nicht die Zahl der Schläge, die du auf einem bestimmten Platz erhältst.

Bei mindestens 20 handicaprelevanten Ergebnissen wird der HCPI grundsätzlich aus dem Durchschnitt der besten acht Score Differentials der letzten 20 Ergebnisse gebildet. Bei weniger Ergebnissen gelten besondere Einstiegsregeln.

quickHCP berechnet bzw. prognostiziert den HCPI auf Basis der in der App vorhandenen Daten. Maßgeblich bleibt der offiziell geführte HCPI des DGV bzw. deines Heimatclubs.

›
CH – Course HandicapDie Anzahl der Handicap-Schläge, die dein HCPI auf einem bestimmten Platz und Abschlag ergibt.
Begriff

CH – Course Handicap

Die Anzahl der Handicap-Schläge, die dein HCPI auf einem bestimmten Platz und Abschlag ergibt.

Der Course Handicap überträgt deinen Handicap Index auf die konkrete Schwierigkeit des gespielten Platzes und Abschlags.

Deshalb kann derselbe Spieler auf zwei verschiedenen Plätzen oder Abschlägen unterschiedliche Course Handicaps haben.

›
Playing HandicapDas für eine konkrete Spielform oder Turnierwertung angewandte Handicap.
Begriff

Playing Handicap

Das für eine konkrete Spielform oder Turnierwertung angewandte Handicap.

Aus dem Course Handicap kann für eine bestimmte Spielform ein Playing Handicap entstehen. Dabei wird gegebenenfalls eine Handicap Allowance – also ein prozentualer Vorgabenfaktor – angewendet.

Bei einer 100-%-Allowance entspricht das Playing Handicap dem Course Handicap.

›
Scoring RecordDie offizielle Ergebnisliste, aus der dein Handicap Index berechnet wird.
Begriff

Scoring Record

Die offizielle Ergebnisliste, aus der dein Handicap Index berechnet wird.

Der Scoring Record enthält die für die Handicapberechnung maßgeblichen Ergebnisse. Auf golf.de findest du ihn in „Mein Bereich“ unterhalb des digitalen DGV-Ausweises.

quickHCP kann den detaillierten Scoring Record als PDF importieren, um den eigenen Datenstand mit den offiziellen Ergebnissen aufzubauen bzw. abzugleichen.

Offizielle QuellenDGV · Handicap-Regeln ↗
›
Handicap History SheetEine weitergehende Historie deiner Handicapdaten und Ergebnisse.
Begriff

Handicap History Sheet

Eine weitergehende Historie deiner Handicapdaten und Ergebnisse.

Das Handicap History Sheet ist neben dem Scoring Record über golf.de verfügbar und enthält weitergehende Handicapinformationen.

Der DGV weist darauf hin, dass Ergebnisse mit einem SD oberhalb von 56,0 seit dem 29.04.2026 nur noch dem Handicap History Sheet entnommen werden können.

Offizielle QuellenDGV · Handicap-Regeln ↗
›
Low Handicap IndexDer für Schutzmechanismen relevante niedrige Handicap-Referenzwert.
Begriff

Low Handicap Index

Der für Schutzmechanismen relevante niedrige Handicap-Referenzwert.

Der Low Handicap Index ist ein historischer Referenzwert und wird von den Handicap-Regeln für Begrenzungen starker Handicap-Anstiege verwendet.

In quickHCP ist dieser Wert bewusst kein frei editierbarer Stammdatenwert. Er wird nur über die dafür vorgesehene Scoring-Record-/Handicaplogik aktualisiert.

›
Soft CapBremst einen ungewöhnlich starken Anstieg des HCPI gegenüber dem Low Handicap Index.
Begriff

Soft Cap

Bremst einen ungewöhnlich starken Anstieg des HCPI gegenüber dem Low Handicap Index.

Der Soft Cap ist ein Schutzmechanismus des World Handicap Systems. Wenn der berechnete Handicap Index deutlich über dem relevanten Low Handicap Index liegt, wird ein weiterer Anstieg gedämpft.

Er soll verhindern, dass eine vorübergehende Formschwäche den Handicap Index übermäßig schnell ansteigen lässt.

›
Hard CapBegrenzt den maximalen Anstieg gegenüber dem relevanten Low Handicap Index.
Begriff

Hard Cap

Begrenzt den maximalen Anstieg gegenüber dem relevanten Low Handicap Index.

Der Hard Cap setzt im World Handicap System eine obere Grenze für den Anstieg des Handicap Index gegenüber dem Low Handicap Index.

Er ist vom besonderen deutschen Schutzmechanismus rund um 26,5 zu unterscheiden.

›
DGV-Schutzbremse 26,5Eine besondere deutsche Regelung gegen automatische Heraufsetzungen oberhalb 26,5.
Begriff

DGV-Schutzbremse 26,5

Eine besondere deutsche Regelung gegen automatische Heraufsetzungen oberhalb 26,5.

Der DGV beschreibt für Deutschland eine besondere Bremse im Bereich von 26,5 und höher. Die Aufhebung ist keine normale Stammdateneinstellung.

In quickHCP kann die dauerhafte Aufhebung deshalb nicht über eine einfache Checkbox erfolgen. Sie ist als geschützte Funktion ausgeführt und soll nur nach entsprechender DGV-Bestätigung verwendet werden.

Für die offizielle Änderung ist ausschließlich das Verfahren des DGV maßgeblich.

Offizielle QuellenDGV · Handicap-Regeln ↗
›
Exceptional Score / außergewöhnliches ErgebnisEin außergewöhnlich gutes Ergebnis kann zusätzliche Reduktionen im Scoring Record auslösen.
Begriff

Exceptional Score / außergewöhnliches Ergebnis

Ein außergewöhnlich gutes Ergebnis kann zusätzliche Reduktionen im Scoring Record auslösen.

Das World Handicap System enthält eine zusätzliche Anpassung für außergewöhnlich gute Score Differentials im Verhältnis zum Handicap Index des Spielers.

quickHCP berücksichtigt diese Handicaplogik dort, wo sie für den berechneten Verlauf erforderlich ist.

›Ergebnisse & Berechnung5 Begriffe
›
SD – Score DifferentialMacht die Spielleistung einer einzelnen Runde auf unterschiedlichen Plätzen vergleichbar.
Begriff

SD – Score Differential

Macht die Spielleistung einer einzelnen Runde auf unterschiedlichen Plätzen vergleichbar.

Der Score Differential bewertet die Leistung einer einzelnen Runde unter Berücksichtigung der Schwierigkeit des gespielten Platzes und Abschlags.

Dafür werden unter anderem das gewertete Bruttoergebnis, Course Rating, Slope Rating und – soweit vorhanden – der PCC berücksichtigt.

Ein SD von 8,0 bedeutet nicht automatisch Handicap 8,0. Der HCPI entsteht erst aus mehreren relevanten Score Differentials im Scoring Record.

›
GBE – Gewertetes BruttoergebnisDie für Handicapzwecke angepasste Schlagzahl einer Runde.
Begriff

GBE – Gewertetes Bruttoergebnis

Die für Handicapzwecke angepasste Schlagzahl einer Runde.

Das GBE kann von deiner tatsächlich gespielten Bruttoschlagzahl abweichen.

Für Handicapzwecke wird ein sehr hohes Lochergebnis grundsätzlich auf den zulässigen Höchstwert begrenzt. Dieser Höchstwert ist in der Regel das Netto-Doppelbogey des jeweiligen Lochs.

Dadurch soll ein einzelnes Katastrophenloch die Handicapbewertung der gesamten Runde nicht unverhältnismäßig verzerren.

›
Netto-DoppelbogeyDer übliche maximale Lochscore für Handicapzwecke.
Begriff

Netto-Doppelbogey

Der übliche maximale Lochscore für Handicapzwecke.

Netto-Doppelbogey entspricht vereinfacht: Par des Lochs + 2 Schläge + die Vorgabeschläge, die du auf diesem Loch erhältst.

Spielst du an einem Loch mehr Schläge, wird für die Handicapberechnung nur dieser begrenzte Wert berücksichtigt.

›
Brutto- und NettoergebnisBrutto ist ohne, Netto mit Berücksichtigung der Spielvorgabe.
Begriff

Brutto- und Nettoergebnis

Brutto ist ohne, Netto mit Berücksichtigung der Spielvorgabe.

Brutto beschreibt dein tatsächlich erzieltes Ergebnis ohne Abzug von Vorgabeschlägen.

Netto berücksichtigt die dir zustehenden Vorgabeschläge und ermöglicht dadurch einen sportlichen Vergleich zwischen Spielern unterschiedlicher Spielstärke.

›
Maximum ScoreEine Zählspielform, bei der das Ergebnis je Loch nach oben begrenzt wird.
Begriff

Maximum Score

Eine Zählspielform, bei der das Ergebnis je Loch nach oben begrenzt wird.

Bei Maximum Score legt die Spielleitung einen maximalen Score je Loch fest. Das kann beispielsweise Netto-Doppelbogey oder ein anderer definierter Höchstwert sein.

Turnierwertung und Handicapbewertung sind dabei getrennt zu betrachten.

›Golfplatz & Abschläge7 Begriffe
›
CR – Course RatingBeschreibt die erwartete Schwierigkeit eines Abschlags für einen Scratch-Spieler.
Begriff

CR – Course Rating

Beschreibt die erwartete Schwierigkeit eines Abschlags für einen Scratch-Spieler.

Course Rating ist eine Dezimalzahl, zum Beispiel 71,4. Sie beschreibt, welches Ergebnis ein Scratch-Spieler unter normalen Bedingungen von diesem konkreten Abschlag ungefähr erwarten kann.

CR gehört immer zu einer bestimmten Kombination aus Golfplatz bzw. Kurskombination, Abschlag und gegebenenfalls Geschlecht. Ein Golfplatz hat daher nicht nur einen einzigen CR-Wert.

›
Slope / Slope RatingZeigt, wie stark die Schwierigkeit für einen Nicht-Scratch-Golfer im Verhältnis zum Scratch-Golfer zunimmt.
Begriff

Slope / Slope Rating

Zeigt, wie stark die Schwierigkeit für einen Nicht-Scratch-Golfer im Verhältnis zum Scratch-Golfer zunimmt.

Der Slope ist keine einfache Schulnote für die Schwierigkeit des Platzes. Er beschreibt die relative Schwierigkeit für Spieler oberhalb Handicap 0 im Vergleich zu Scratch-Spielern.

Der neutrale Referenzwert ist 113. Ein höherer Slope führt bei gleichem HCPI grundsätzlich zu mehr Course-Handicap-Schlägen als ein niedrigerer Slope.

Auch der Slope gehört immer zum konkreten Abschlag und kann auf demselben Platz unterschiedlich sein.

›
ParDie vorgesehene Schlagzahl eines Lochs oder einer Runde für einen sehr guten Spieler.
Begriff

Par

Die vorgesehene Schlagzahl eines Lochs oder einer Runde für einen sehr guten Spieler.

Jedes Loch hat ein Par, meistens 3, 4 oder 5. Die Summe der Loch-Pars ergibt das Par der Runde bzw. Kurskombination.

Par ist nicht dasselbe wie Course Rating. Deshalb kann ein Par-72-Platz beispielsweise ein Course Rating von 70,8 oder 73,1 haben.

›
Abschlag / TeeDer gewählte Startpunkt eines Lochs – mit eigenen Ratingwerten.
Begriff

Abschlag / Tee

Der gewählte Startpunkt eines Lochs – mit eigenen Ratingwerten.

Abschläge werden häufig durch Farben wie Weiß, Gelb, Blau oder Rot, teilweise aber auch durch Zahlen wie 62, 59 oder 53 bezeichnet.

Für jeden Abschlag können eigene Werte für Course Rating, Slope und Course Handicap gelten. Deshalb muss in quickHCP immer der tatsächlich gespielte Abschlag gewählt werden.

›
Scratch PlayerEin Referenzspieler mit Handicap Index 0,0.
Begriff

Scratch Player

Ein Referenzspieler mit Handicap Index 0,0.

Der Scratch-Spieler dient bei der Platzbewertung als Referenz. Das Course Rating beschreibt vereinfacht die erwartete Schlagzahl dieses Spielertyps auf einem bestimmten Abschlag.

›
Bogey PlayerEin definierter Referenzspieler oberhalb Scratch-Niveau, der unter anderem für die Slope-Bewertung wichtig ist.
Begriff

Bogey Player

Ein definierter Referenzspieler oberhalb Scratch-Niveau, der unter anderem für die Slope-Bewertung wichtig ist.

Bei der Course-Rating-Bewertung wird neben dem Scratch-Spieler auch ein Bogey-Spieler betrachtet. Aus dem Verhältnis der Schwierigkeiten entsteht unter anderem das Slope Rating.

›
Stroke Index / HCP-VerteilungLegt fest, an welchen Löchern ein Spieler seine Vorgabeschläge erhält.
Begriff

Stroke Index / HCP-Verteilung

Legt fest, an welchen Löchern ein Spieler seine Vorgabeschläge erhält.

Die Zahlen 1 bis 18 auf der Scorekarte verteilen die Vorgabeschläge auf die Löcher. Bei Course Handicap 10 erhältst du beispielsweise an den zehn entsprechend zugeordneten Löchern je einen Schlag.

Die Verteilung wird auch für die Ermittlung von Netto-Doppelbogey je Loch benötigt.

›Spielbedingungen1 Begriffe
›
PCC – Playing Conditions CalculationKann ungewöhnlich leichte oder schwere Tagesbedingungen in der Handicapbewertung berücksichtigen.
Begriff

PCC – Playing Conditions Calculation

Kann ungewöhnlich leichte oder schwere Tagesbedingungen in der Handicapbewertung berücksichtigen.

Der PCC wird aus den an einem Tag eingereichten Ergebnissen eines Platzes ermittelt. Er soll berücksichtigen, wenn die tatsächlichen Spielbedingungen deutlich von normalen Bedingungen abweichen.

Der Wert steht häufig erst fest, nachdem genügend Ergebnisse verarbeitet wurden. Deshalb kann er unmittelbar nach deiner Runde noch nicht bekannt sein.

quickHCP kennzeichnet deshalb, ob ein eingetragener PCC bereits als endgültig betrachtet wird.

›Rundenarten6 Begriffe
›
Handicaprelevante RundeEine Runde, deren Ergebnis nach den geltenden Regeln für den Scoring Record zulässig ist.
Begriff

Handicaprelevante Runde

Eine Runde, deren Ergebnis nach den geltenden Regeln für den Scoring Record zulässig ist.

Nicht jede gespielte Golfrunde ist automatisch handicaprelevant. Spielform, Platzstatus, Mindestanzahl gespielter Löcher und weitere Voraussetzungen müssen erfüllt sein.

In quickHCP werden offiziell relevante HCP-Runden bewusst getrennt von privaten „was wäre wenn“-Runden dargestellt.

›
RPR – Registrierte PrivatrundeEine vor Beginn ordnungsgemäß registrierte Privatrunde, die handicaprelevant gespielt werden kann.
Begriff

RPR – Registrierte Privatrunde

Eine vor Beginn ordnungsgemäß registrierte Privatrunde, die handicaprelevant gespielt werden kann.

Eine RPR ist keine spontane nachträgliche Umwandlung einer privaten Runde in eine Handicaprunde. Die Registrierung muss nach den für Deutschland geltenden Vorgaben rechtzeitig vor der Runde erfolgen.

Die offizielle Erfassung erfolgt über den zuständigen Golfclub bzw. dessen vorgesehenes System.

Offizielle QuellenDGV · Handicap-Regeln ↗
›
TurnierrundeEine im Rahmen eines offiziell ausgeschriebenen Wettbewerbs gespielte Runde.
Begriff

Turnierrunde

Eine im Rahmen eines offiziell ausgeschriebenen Wettbewerbs gespielte Runde.

Ob eine Turnierrunde handicaprelevant ist, richtet sich nach den Handicap-Regeln und der jeweiligen Ausschreibung bzw. Spielform.

Eine Turnierwertung – etwa Brutto, Netto oder Maximum Score – ist nicht automatisch dasselbe wie die Handicapbewertung.

›
Private / sonstige RundeEine persönliche Runde für Analyse und Prognose, die den offiziellen Scoring Record nicht verändert.
Begriff

Private / sonstige Runde

Eine persönliche Runde für Analyse und Prognose, die den offiziellen Scoring Record nicht verändert.

quickHCP kann private Runden verwenden, um eine „was wäre wenn“-Entwicklung zu zeigen.

Diese Einträge sind bewusst vom geschützten offiziellen HCP-Verlauf getrennt und dürfen nicht mit einem offiziell beim DGV geführten Ergebnis verwechselt werden.

›
9-Loch-RundeAuch 9-Loch-Ergebnisse können für das Handicap verarbeitet werden, unterliegen aber besonderen WHS-Regeln.
Begriff

9-Loch-Runde

Auch 9-Loch-Ergebnisse können für das Handicap verarbeitet werden, unterliegen aber besonderen WHS-Regeln.

Eine 9-Loch-Runde wird für Handicapzwecke nicht einfach mathematisch verdoppelt. Das World Handicap System verwendet die dafür vorgesehenen Verfahren zur Ermittlung eines vergleichbaren Score Differentials.

Für eine korrekte Berechnung müssen die Ratingwerte der tatsächlich gespielten 9-Loch-Kombination verwendet werden.

›
18-Loch-RundeDie klassische vollständige Runde über 18 Löcher.
Begriff

18-Loch-Runde

Die klassische vollständige Runde über 18 Löcher.

Für die Handicapberechnung müssen die Ratingwerte genau der gespielten 18-Loch-Kombination und des gespielten Abschlags entsprechen.

›Organisationen & Regelwerke4 Begriffe
›
WHS – World Handicap SystemDas weltweit einheitliche Handicap-System.
Begriff

WHS – World Handicap System

Das weltweit einheitliche Handicap-System.

Das World Handicap System bildet den internationalen Rahmen für die Handicapberechnung. USGA und The R&A tragen maßgeblich die weltweiten Handicap-Regeln.

quickHCP berücksichtigt bei seinen Berechnungen alle offiziellen Regeln des World Handicap Systems (WHS).

Die Anwendung und Umsetzung in Deutschland erfolgt durch den DGV, die Landesgolfverbände und die Golfanlagen.

›
DGV – Deutscher Golf VerbandDer nationale Golfverband und die maßgebliche Instanz für die Umsetzung der Handicap-Regeln in Deutschland.
Begriff

DGV – Deutscher Golf Verband

Der nationale Golfverband und die maßgebliche Instanz für die Umsetzung der Handicap-Regeln in Deutschland.

Für quickHCP sind insbesondere die vom DGV geführten offiziellen Handicapdaten, der Scoring Record und die deutschen Handicapregelungen relevant.

Bei einer Abweichung zwischen einer App-Berechnung und dem offiziellen Datenbestand ist der offizielle DGV-/Club-Datenbestand maßgeblich.

Offizielle QuellenDGV · Handicap-Regeln ↗
›
The R&AEine der internationalen Regelinstanzen des Golfsports.
Begriff

The R&A

Eine der internationalen Regelinstanzen des Golfsports.

The R&A verantwortet gemeinsam mit der USGA zentrale internationale Golf- und Handicapregeln. Die offiziellen Rules of Handicapping sind eine wichtige Primärquelle für quickHCP.

›
USGAUnited States Golf Association – gemeinsam mit The R&A eine zentrale internationale Regelinstanz.
Begriff

USGA

United States Golf Association – gemeinsam mit The R&A eine zentrale internationale Regelinstanz.

Die USGA entwickelt und pflegt gemeinsam mit The R&A das World Handicap System und die dazugehörigen Regelwerke.

Fragen & Probleme

Wenn etwas nicht so aussieht wie erwartet.

Warum stimmt quickHCP nicht exakt mit golf.de überein?+
Problemhilfe

Warum stimmt quickHCP nicht exakt mit golf.de überein?

Meist fehlen Daten, ein endgültiger PCC oder eine offizielle Handicapanpassung.

Prüfe zuerst, ob der aktuelle Scoring Record vollständig importiert wurde und ob alle relevanten Runden chronologisch korrekt vorhanden sind.

Auch ein später festgestellter PCC, offizielle Handicap-Committee-Anpassungen oder andere vom DGV geführte Informationen können zu Abweichungen führen.

Maßgeblich ist immer der offiziell beim DGV bzw. Heimatclub geführte Handicap Index.

Offizielle QuellenDGV · Handicap-Regeln ↗
Warum hat sich mein HCPI nach einer guten Runde nicht verändert?+
Erklärung

Warum hat sich mein HCPI nach einer guten Runde nicht verändert?

Eine gute Runde muss nicht automatisch in die für den HCPI verwendeten Ergebnisse rutschen.

Entscheidend ist nicht nur, ob die neue Runde gut war, sondern wie ihr SD im Verhältnis zu den anderen Ergebnissen im aktuellen Berechnungsfenster steht.

Bei 20 Ergebnissen werden grundsätzlich nur die acht besten Score Differentials für den Durchschnitt verwendet.

Offizielle QuellenDGV · Handicap-Regeln ↗
Mein Golfplatz oder Abschlag fehlt – was tun?+
Problemhilfe

Mein Golfplatz oder Abschlag fehlt – was tun?

Zuerst importieren, nur im Ausnahmefall manuell erfassen.

Öffne „Plätze“ und suche bzw. importiere den Golfclub. Prüfe danach die gewünschte Kurskombination und den Abschlag.

Wenn keine verlässlichen Daten importiert werden können, nutze die freie manuelle Runde und übernimm CR, Slope und Par aus einer offiziellen Quelle des Clubs.

Offizielle QuellenDGV · Handicap-Regeln ↗
Warum kenne ich den PCC direkt nach der Runde noch nicht?+
Erklärung

Warum kenne ich den PCC direkt nach der Runde noch nicht?

Der PCC wird aus mehreren Tagesergebnissen ermittelt und steht deshalb oft erst später fest.

Der PCC ist keine Wetterangabe, die der Spieler selbst schätzt. Er wird nach dem vorgesehenen WHS-Verfahren aus den eingereichten Ergebnissen des Tages berechnet.

Bis der endgültige Wert bekannt ist, kann eine quickHCP-Prognose daher noch von der späteren offiziellen Berechnung abweichen.

Warum kann ich Low Handicap Index und Datum nicht bearbeiten?+
Erklärung

Warum kann ich Low Handicap Index und Datum nicht bearbeiten?

Weil diese Werte Teil der Handicaplogik und keine frei pflegbaren Stammdaten sind.

quickHCP zeigt Low Handicap Index und Datum in den Stammdaten nur als geschützte Anzeigewerte.

Sie werden ausschließlich über die dafür vorgesehene Scoring-Record-/Handicaplogik aktualisiert, damit ein normales Stammdaten-Speichern den Handicapverlauf nicht verfälschen kann.

Warum kann ich die 26,5-Schutzbremse nicht einfach anklicken?+
Erklärung

Warum kann ich die 26,5-Schutzbremse nicht einfach anklicken?

Die dauerhafte Aufhebung ist eine geschützte Handicapentscheidung und keine normale Komforteinstellung.

Der DGV beschreibt für die Aufhebung ein eigenes Verfahren. Deshalb darf die Funktion in quickHCP nicht über eine einfache Stammdaten-Checkbox aktiviert werden.

Die App verlangt für die entsprechende geschützte Funktion eine erneute Authentifizierung und sie soll erst nach bestätigter DGV-Freigabe verwendet werden.

Offizielle QuellenDGV · Handicap-Regeln ↗
Warum kann ich eine HCP-Runde nicht einfach löschen?+
Erklärung

Warum kann ich eine HCP-Runde nicht einfach löschen?

Der offizielle Handicapverlauf muss vor versehentlichen Veränderungen geschützt bleiben.

quickHCP behandelt handicaprelevante bzw. früher relevante HCP-Runden als geschützten Verlauf.

Private „was wäre wenn“-Einträge sind davon getrennt. Diese Trennung verhindert, dass eine Prognosefunktion versehentlich den offiziellen Verlauf verändert.

Primärquellen

Offizielle Regeln statt Hörensagen.

V74.2